Allgemeinmedizin ist die Grundversorgung körperlicher und seelischer Gesundheitsstörungen in Akut- und in Langzeitfällen. Allgemeinärzte sind die ersten Ansprechpartner bei allen Gesundheitsfragen und -problemen. Sie übernehmen eine beratende und helfende Funktion – als Lotse durch das Gesundheitssystem. Eine wichtige Grundlage ist eine gute Arzt-Patienten-Beziehung. Ziel ist es, eine gute medizinische Versorgung zu gewährleisten!
Ein wichtiges Standbein hierfür ist die Hausarztzentrierte Versorgung. Anbei können Sie sich gerne den Flyer der Hausarztzentrierten Versorgung ansehen und durchlesen. Bitte informieren Sie sich über dieses Versorgungsmodell auch bei Ihrer Krankenkasse.
Allgemeinmedizin ist die Grundversorgung körperlicher und seelischer Gesundheitsstörungen in Akut- und in Langzeitfällen. Allgemeinärzte sind die ersten Ansprechpartner bei allen Gesundheitsfragen und -problemen. Sie übernehmen eine beratende und helfende Funktion – als Lotse durch das Gesundheitssystem. Eine wichtige Grundlage ist eine gute Arzt-Patienten-Beziehung. Ziel ist es, eine gute medizinische Versorgung zu gewährleisten!
Ein wichtiges Standbein hierfür ist die Hausarztzentrierte Versorgung. Anbei können Sie sich gerne den Flyer der Hausarztzentrierten Versorgung ansehen und durchlesen. Bitte informieren Sie sich über dieses Versorgungsmodell auch bei Ihrer Krankenkasse.
Grundsätzlich hat man in der Manuellen Medizin die Möglichkeit, eingeschränkt bewegliche (hypomobile) Gelenke mobilisierend oder manipulativ zu behandeln. Bei der „mobilisierenden“ Behandlung wird die Beweglichkeit durch sanft und häufig wiederholte Dehnungsbewegungen wiederhergestellt.
Die „manipulierende“ Behandlung beruht auf der Erkenntnis, dass eine sehr schnell durchgeführte und kurze Bewegung mit viel weniger Kraft oft zu einer sofort einsetzenden und oft vollständigeren Wiederherstellung der Beweglichkeit führen kann. Diese Techniken sind an der Wirbelsäule dem Arzt (in der Chirotherapie) und dem Heilpraktiker (in der Chiropraktik) vorbehalten.
Manipulative Techniken an Extremitätengelenken sowie mobilisierende Wirbelsäulentechniken können auch von entsprechend ausgebildeten nichtärztlichen Personen durchgeführt werden (z. B. Physiotherapeuten). Sie wird dann nicht als „Manuelle Medizin“ sondern als „Manuelle Therapie“ bezeichnet.
Die Urologie ist ein Teilgebiet der Medizin. Sie beschäftigt sich mit den harnbildenden und harnableitenden Organen, also mit Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre.
Urologen behandeln zudem auch Krankheiten der Geschlechtsorgane des Mannes, also der Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, des Penis sowie der Prostata, und decken damit Bereiche der Andrologie ab.
Es gibt Überschneidungen zur Nephrologie, Gynäkologie, Neurologie, Onkologie und Chirurgie.
Als Onkologie bezeichnet man die Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst. Im engeren Sinne ist die Onkologie der Zweig der inneren Medizin, der sich der Prävention, Diagnostik, konservativen Therapie und Nachsorge von malignen Erkrankungen widmet.
Viele Bemühungen in der Onkologie richten sich darauf, Krebs zu verhindern (Krebsprävention) oder seine Ausbreitung im Körper des Patienten zu unterdrücken.
Von zentraler Bedeutung ist es dabei, Risikofaktoren zu erkennen.
Anders als in der Schulmedizin richtet sich bei der Homöopathie die Auswahl der Arznei nicht in erster Linie nach den Krankheitssymptomen. Auch das Wesen und die Lebensgewohnheiten des Erkrankten spielen eine wichtige Rolle.
So kann es vorkommen, dass Patienten mit den gleichen Beschwerden ganz unterschiedlich behandelt werden. Ziel der Methode:
Im Organismus soll ein Reiz gesetzt werden, der die Selbstheilungskräfte gezielt anregt. Auf diese Art und Weise soll das Ungleichgewicht im Körper wieder ins Lot kommen.
Grundsätzlich hat man in der Manuellen Medizin die Möglichkeit, eingeschränkt bewegliche (hypomobile) Gelenke mobilisierend oder manipulativ zu behandeln. Bei der „mobilisierenden“ Behandlung wird die Beweglichkeit durch sanft und häufig wiederholte Dehnungsbewegungen wiederhergestellt.
Die „manipulierende“ Behandlung beruht auf der Erkenntnis, dass eine sehr schnell durchgeführte und kurze Bewegung mit viel weniger Kraft oft zu einer sofort einsetzenden und oft vollständigeren Wiederherstellung der Beweglichkeit führen kann. Diese Techniken sind an der Wirbelsäule dem Arzt (in der Chirotherapie) und dem Heilpraktiker (in der Chiropraktik) vorbehalten.
Manipulative Techniken an Extremitätengelenken sowie mobilisierende Wirbelsäulentechniken können auch von entsprechend ausgebildeten nichtärztlichen Personen durchgeführt werden (z. B. Physiotherapeuten). Sie wird dann nicht als „Manuelle Medizin“ sondern als „Manuelle Therapie“ bezeichnet.
Die Urologie ist ein Teilgebiet der Medizin. Sie beschäftigt sich mit den harnbildenden und harnableitenden Organen, also mit Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre.
Urologen behandeln zudem auch Krankheiten der Geschlechtsorgane des Mannes, also der Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, des Penis sowie der Prostata, und decken damit Bereiche der Andrologie ab.
Es gibt Überschneidungen zur Nephrologie, Gynäkologie, Neurologie, Onkologie und Chirurgie.
Als Onkologie bezeichnet man die Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst. Im engeren Sinne ist die Onkologie der Zweig der inneren Medizin, der sich der Prävention, Diagnostik, konservativen Therapie und Nachsorge von malignen Erkrankungen widmet.
Viele Bemühungen in der Onkologie richten sich darauf, Krebs zu verhindern (Krebsprävention) oder seine Ausbreitung im Körper des Patienten zu unterdrücken.
Von zentraler Bedeutung ist es dabei, Risikofaktoren zu erkennen.
Anders als in der Schulmedizin richtet sich bei der Homöopathie die Auswahl der Arznei nicht in erster Linie nach den Krankheitssymptomen. Auch das Wesen und die Lebensgewohnheiten des Erkrankten spielen eine wichtige Rolle.
So kann es vorkommen, dass Patienten mit den gleichen Beschwerden ganz unterschiedlich behandelt werden. Ziel der Methode:
Im Organismus soll ein Reiz gesetzt werden, der die Selbstheilungskräfte gezielt anregt. Auf diese Art und Weise soll das Ungleichgewicht im Körper wieder ins Lot kommen.
Check-Up-Untersuchungen
Hautkrebsscreenings
Krebsvorsorgeuntersuchungen für Männer ab 45
Impfungen und (Reise)-Impfberatungen
Tauch- und Sporttauglichkeitsuntersuchungen
Untersuchungen zum LKW-Führerschein (zeitnah); in Kooperation mit einem Augenarzt meist innerhalb von 10 Werktagen möglich
J1-Vorsorgeuntersuchung für Jugendliche
Psychosomatische Grundversorgung
Sonographische Untersuchungen von Bauchraum und Schilddrüse
Praxisschließzeiten Januar und Februar 2026
Liebe Patientinnen und Patienten,
am 28.01.2026 ist die Praxis für geplante Blutabnahmen und Administratives in der Zeit von 07.30 Uhr bis 11.30 Uhr geöffnet.
Die Praxis bleibt in der Zeit vom 29.01.2026 bis 30.01.2026 geschlossen.
Vom 02.02.2026 bis 05.02.2026 sind wir wie gewohnt für Sie da.
In der Zeit vom 06.02.2026 bis 20.02.2026 bleibt die Praxis geschlossen.
Am 11.02.2026 und 18.02.2026 ist die Praxis für geplante Blutabnahmen und Administratives in der Zeit von 07.30 Uhr bis 11.30 Uhr geöffnet.
Anfragen in der Zeit vom 06.02.2026 bis einschließlich 22.02.2026 werden nicht bearbeitet.
Sofern Ihr Anliegen am 23.02.2026 noch besteht, bitten wir um eine erneute Nachricht mit Ihrem Anliegen, damit wir dieses bearbeiten können.
In lebensbedrohlichen Situationen zögern Sie bitte nicht, die 112 zu wählen.
Bei dringenden medizinischen Beschwerden erreichen Sie den bundesweiten einheitlichen Praxisservice unter der zentralen Rufnummer „116 117“ oder per App oder online unter www.116117.de
Die Vertretung wird übernommen von:
Dr. Tomsen, Niederzissen,
Telefonnummer: 02636 807670
Dr. Maar, Burgbrohl,
Telefonnummer: 02636 1412
Dr. Gruber, Niederzissen,
Telefonnummer: 02636 6041
Ihr Praxisteam & Dr. Müller